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Besuchen Sie uns auf der Internationale Fachausstellung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft für Tierproduktion und Management, der Leitmesse für Tierhaltungs-Profis

EuroTier: Die Bio4Gas Express GmbH auf der Leitmesse für Tierhaltungs-Profis

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EEG 2014 ist genehmigt

14. Juli 2014: Nach dem Bundestag hat jetzt auch am 11.7.2014 der Bundesrat das EEG 2014 genehmigt. Damit gibt es wieder ein neues Zeitfenster mit besonderen Fördersätzen für Gülle-Veredelungsanlagen. Ab 2016 sind die Reduzierungen der Einspeisetarife für Gülle-Veredelungsanlagen schon vorgesehen.

EEG 2014: Nur noch Gülle-Veredelung?

Mit der Reform des EEG  2014 wird Biogas so heftig angegriffen, dass der Bau neuer NaWaRo-Biogasanlagen sehr erschwert wird.

Kleinst-Biogasanlagen, wie unsere Gülle-Veredelungsanlage bert, sind von den geplanten Änderungen zur Zeit nicht betroffen, heißt es. Für Anlagen, die überwiegend Gülle verwerten beziehungsweise in unserem Fall zu 100 Prozent mit Gülle arbeiten, soll die Förderung beibehalten werden.

Diese gute Prognose hält uns weiterhin auf Wachstumskurs. Bitte beachten Sie unsere Stellenausschreibungen unter der Rubrik „Unternehmen/Kooperation Karriere“

Landwirtschaftskammer bietet CO2-Bilanzen an

Biogas-Anlagen sind besser als ihr Ruf, wie jetzt die Landwirtschaftskammer Niedersachsen belegt. Die Fachberater können die CO2-Bilanz einer Anlage berechnen. Demnach bringt die Gülle einer Kuh in der Biogas-Anlage bis zu 1,5 Tonnen CO2äq-Vermeidung je Jahr sowie Strom für mehr als eine Person. Grundsätzlich wirkt sich der Einsatz von Wirtschaftsdüngern in einer Biogasanlage gleich zweifach positiv auf die Treibhausgasbilanz aus: Zum einen werden Treibhausgasemissionen aus der Wirtschaftsdüngerlagerung vermieden, zum anderen liefert der Wirtschaftsdünger Strom- und Wärmeenergie.

Das CO2äq ist die Maßeinheit für klimaschädliche Gase. In der Landwirtschaft und in der Biogaserzeugung sind das Kohlendioxid, Methan und Lachgas. Sie werden als Treibhausgase bezeichnet, da sie mitverantwortlich gemacht werden für die Erderwärmung und den Klimawandel. Die einzelnen Gase gehen mit ihrem jeweiligen Umrechnungsfaktor in die CO2äq-Berechnung ein.

Quelle: Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Keine Kürzung der EEG-Förderung

Das EEG wird im Eiltempo reformiert und soll noch vor der parlamentarischen Sommerpause zum 1. August 2014 in Kraft treten. Die von Bundesminister Gabriel vorgelegten Eckpunkte wurden durch eine Protokollerklärung der Bundesministerien ergänzt. Eine absolut positive Aussage darin lautet: "...Darüber hinaus bleibt die Vergütung von Anlagen bis 75 KW nach dem EEG 2012 auch zukünftig erhalten."

Für uns wird sich also nichts ändern:  hat Zukunftspotential und bleibt DIE erneuerbare Energieform mit der höchsten Förderung.